Discussion:
Wenn ein Brenner den Geist aufgibt
(zu alt für eine Antwort)
Holger
2013-12-27 21:42:14 UTC
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Raw Message
Liebe Leute,

immer mal wieder meint einer meiner Brenner, nicht mehr funktionieren zu
wollen. Es werden einfach keine Medien mehr erkannt. Sozusagen aus
heiterem Himmel. Als Reparaturhinweis habe ich bekommen, die Linse mit
einem mit Spucke befeuchteten Wattestäbchen drehend zu reinigen. Dann
drehe ich die beiden Potis einen kleinen Tick nach rechts. Nun soll das
Teil generell wieder spielen. Ich habe aber in Verdacht, daß die
Laserdioden nicht mehr mitspielen nach einiger Zeit. Es kann auch sein,
daß sich Plastikmaterial verzieht, und das der Laser dann nicht mehr
fokussiert. Von daher wäre jeder Reparaturversuch müßig.

Also, zwei Fragen:

1. Wie repariert ihr solche Laufwerke?

2. Bringt es was, die Laufwerke abschaltbar in die Rechner einzubauen,
Schalter nach hinten rausführen, und dann die Laufwerke nur
einzuschalten, wenn man sie auch wirklich nutzen will?

Viele Grüße, Holger
Rainer Knaepper
2013-12-28 00:04:00 UTC
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Raw Message
Post by Holger
1. Wie repariert ihr solche Laufwerke?
Seit es die für 20 EUR gibt: Gar nicht. Als Brenner noch 600 DM
kosteten, hat man sich noch bemüht. Aber nicht mit Spucke.
Post by Holger
2. Bringt es was, die Laufwerke abschaltbar in die Rechner
einzubauen, Schalter nach hinten rausführen, und dann die Laufwerke
nur einzuschalten, wenn man sie auch wirklich nutzen will?
Nein.

Nichtraucherbrenner leben übrigens länger.

Rainer
--
Sicher, loeten muss auch erst mal geuebt sein, kleben taugt nicht,
stecken auch nicht, und Luesterschraubklemmen passen nicht auf die
Anschluesse von integrierten Schaltungen.
(Manfred Winterhoff in de.sci.electronics)
Mark Busch
2013-12-28 08:37:21 UTC
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Post by Rainer Knaepper
Post by Holger
1. Wie repariert ihr solche Laufwerke?
Seit es die für 20 EUR gibt: Gar nicht.
Bei einem recht betagten ROM-Laufwerk konnte ich kürzlich Erfolg
verbuchen.
Auf dem Pickup waren zwei Potis. Mit einem Meßgerät die jeweiligen
Ohmwerte notiert und mit Uhrmacherwerkzeug extrem vorsichtig an einem
Poti gedreht. Ein Unterschied von Minus 20 Ohm bewirkte, dass sich
CDs und CD-Rs (wie gewohnt) rasend schnell auslesen ließen. CD-RWs
lassen sich unverändert _nicht_ auslesen.
Am DVD-Poti werde ich bei nächster Gelegenheit rumfummeln.

Solche Aktionen sind eher was Leute, die keinen Bock haben neue
Komponenten einzubauen, oder sich nicht scheuen unpraktikable Wege zu
gehen. Und wenn was schief läuft: Was sind schon 20 EUR?
Lehrgeld muss man einplanen. :)
--
Eine Spielwiese für Störenfriede, die sich nicht abfinden wollen -
das ist der Störsender. http://www.stoersender.tv/
Gernot Zander
2013-12-28 09:42:04 UTC
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Raw Message
Hi,
Post by Mark Busch
Solche Aktionen sind eher was Leute, die keinen Bock haben neue
Komponenten einzubauen, oder sich nicht scheuen unpraktikable Wege zu
gehen. Und wenn was schief läuft: Was sind schon 20 EUR?
Lehrgeld muss man einplanen. :)
Das ist richtig. Wegwerfen kann man immer noch, und wenn man Erfolg
hat, ist man 10 cm größer! (Oder hat man 10 cm län... ehem!)

mfg.
Gernot
--
<***@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Wieso verwechseln Programmierer immer Halloween mit Weihnachten??
Weil: Oct 31 = Dec 25
Hergen Lehmann
2013-12-27 23:20:04 UTC
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Post by Holger
immer mal wieder meint einer meiner Brenner, nicht mehr funktionieren zu
wollen. Es werden einfach keine Medien mehr erkannt. Sozusagen aus
heiterem Himmel. Als Reparaturhinweis habe ich bekommen, die Linse mit
einem mit Spucke befeuchteten Wattestäbchen drehend zu reinigen.
Halte ich *so* für unklug. Spucke trocknet garantiert nicht ohne
Rückstände und ein Wattestäbchen kann durchaus feine Kratzer auf
Kunststoff hinterlassen.

IMO besser: Ein sauberes Brillenputztuch. Das ist genau für solche
Zwecke (Reinigen von Kunststofflinsen) gemacht.
Post by Holger
Dann drehe ich die beiden Potis einen kleinen Tick nach rechts.
Lass das bleiben! Nur der Hersteller weiß, was die Trimmer genau
bewirken und wie viel "Tick" bis zur Zerstörung der Laserdiode bleibt.
Und selbst wenn die Diode heil bleibt, sind bei vollkommen unbestimmter
Laserleistung die Brennergebnisse hinterher Glückssache.
Post by Holger
Ich habe aber in Verdacht, daß die
Laserdioden nicht mehr mitspielen nach einiger Zeit.
Das ist eine Komponente. Die anderen sind Staub (auch an unzugänglichen
Stellen!) und allgemeiner Verschleiß der Plastikmechanik.
Post by Holger
1. Wie repariert ihr solche Laufwerke?
Gar nicht. Die Dinger sind derart billig, daß sich Aufwand und Risiko
(fehlerhafte Brennergebnisse) nicht lohnen.
Post by Holger
2. Bringt es was, die Laufwerke abschaltbar in die Rechner einzubauen,
Nein. Die Elektronik verschleißt im Ruhezustand nicht und der Dreck
kommt auch ohne Strom rein.

Hergen
Marcel Müller
2013-12-28 09:31:00 UTC
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Raw Message
Hallo,
Post by Holger
immer mal wieder meint einer meiner Brenner, nicht mehr funktionieren zu
wollen. Es werden einfach keine Medien mehr erkannt. Sozusagen aus
heiterem Himmel. Als Reparaturhinweis habe ich bekommen, die Linse mit
einem mit Spucke befeuchteten Wattestäbchen drehend zu reinigen.
die Menge der Intelligenz auf der Erde ist begrenzt; nur die
Erdbevölkerung nicht...

Sowas macht man mit Aceton oder einem anderen unpolarem, wasserfreien
Lösungsmittel.
Post by Holger
Dann
drehe ich die beiden Potis einen kleinen Tick nach rechts.
Bringt bei Brennern nichts. Geht nur bei CD/DVD-ROMs und Playern.
Post by Holger
Nun soll das
Teil generell wieder spielen. Ich habe aber in Verdacht, daß die
Laserdioden nicht mehr mitspielen nach einiger Zeit.
Der Verdacht ist begründet. Aber das ist nicht der einzige Punkt.

Ein anderer ist Verschmutzung. Falls im Haushalt geraucht wird, ist
überall eine schöne Teerschicht drauf. Das geht fast nur noch mit Aceton
ab. Aber selbst ohne Rauch sammelt sich derselbe Siff, wie an anderen,
warmen Elektrogeräten. Der eine oder andere erinnert sich vielleicht an
die schwarzen Flecken an der Wand hinter knapp stehenden Röhren-TVs.
Welcher Art auch immer die Verschmutzung ist: der PC-Lüfter sorgt dafür,
dass sie die Innereien des Laufwerks auch wirklich erreicht.
Auf der empfindlichen Optik reichen bereits kleine Mengen Schmutz, um
die Eingeschaften zu beeinträchtigen. Und reinigen kann man faktisch
auch nur die Oberseite der Hauptlinse im Pickup. Allerdings bekommt die
allerdings auch den meisten Schmutz ab. Zum einen, weil sie meist nach
oben zeigt, zum anderen, weil im Pickup die Luftströmung und damit der
Nachschub stark vermindert ist.

Natürlich lassen auch die Laserdioden mit der Zeit nach. Aber, /alle/
Laserdioden sind geregelt. Der Laser-Effekt hängt mit so hoher Potenz
vom Strom und der Temperatur ab, dass selbst kleinste Schwankungen die
Intensität merklich verändern würden (Jedenfalls in der Schüttgutklasse,
wo das gesamte Material zusammen keine 10€ kosten darf.).

Die einfache Regelung bei reinen Playern geht wirklich mit Potis.
Allerdings regeln die nicht direkt den Strom, sondern eine Rückkopplung
von der eingebauten Photodiode.

Überschreitet man die zulässige Ausgangleistung (nicht den Strom) auch
nur ein paar Mirkosekunden, werden die Spiegel in der Diode beschädigt.
Danach bringt die Diode kaum noch Leistung, was die Regelung zu
kompensieren versucht. Damit wird sie auch thermisch überlastet.

Man braucht also beim Drehen an den Potis wirklich ein ruhiges Händchen.
Einmal zu weit gedreht, und es ist aus. Auch sollte man nicht im Betrieb
drehen, denn die Potis können kratzen, was zu kurzzeitigen Überlastungen
führen kann. Letztlich kompensiert man mit der Dreherei aber nicht
primär die alternde Laserdiode, das macht die Regelung schon zum guten
Teil selbst, sondern den Dreck im Laufwerk. Man betreibt die Diode also
jenseits der vorgesehenen Leistung, was sie noch schneller altern lässt.
Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, dass so instand gesetzte
Geräte meist nicht mehr so lange halten.

Bei Brennern ist die Sache allerdings anders geartet. Da RW-Medien
(genauer gesagt Phase-Change Medien) über die Laserintensität
geschrieben werden, reicht es nicht mehr aus, einfach den Laser in 2
Stufen anzuknipsen (Lesen/Schreiben/aus). Das würde nur im CLV-Modus und
bei einmal beschreibbaren Medien genügen, und selbst da wäre das
Ergebnis schlecht.
Daher haben die Brenner eine aktive Regelung die bis in die Firmware
ragt. Dabei wird ständig die Intensität gemessen. Der Messwert fließt
elektronisch in die Stromregelung ein (wie bei Playern), um schnelle
Schwankungen auszugleichen. Der Sollwert wird allerdings von der
Firmware ständig aktualisiert. Darin fließen die aktuelle lineare
Geschwindigkeit ebenso ein, wir Messwerte aus der Kalibrierung (OPC) und
natürlich das Nutzsignal.
Diese Regelung, vor allem die über OPC, ist außerordentlich robust und
gleicht auch Verschmutzung der Optik weitgehend aus. Das passiert
allerdings auf Kosten der Lebensdauer. Irgendwann zieht die Firmware
entweder die Notbremse oder die Diode wird beim Brennen zerstört. An
irgendwelchen Potis zu drehen, bringt hier genau gar nichts, außer dass
man das Gerät verstellt und damit noch schlechter macht.
Post by Holger
Es kann auch sein,
daß sich Plastikmaterial verzieht, und das der Laser dann nicht mehr
fokussiert. Von daher wäre jeder Reparaturversuch müßig.
Was soll sich da verziehen und warum? Die Linsen gehen jedenfalls nicht
kaputt.
Post by Holger
1. Wie repariert ihr solche Laufwerke?
Normalerweise wegschmeißen, neu kaufen.
Post by Holger
2. Bringt es was, die Laufwerke abschaltbar in die Rechner einzubauen,
Schalter nach hinten rausführen, und dann die Laufwerke nur
einzuschalten, wenn man sie auch wirklich nutzen will?
In 90% der Fälle machen die das selber. Du kannst es hören, sobald die
Spindel komplett stoppt, ist der Laser aus. Ich kenne kein einziges
Laufwerk, wo das anders ist. Es gibt allerdings Laufwerke, die sich
reichlich Zeit lassen, bis sie die Drehzahl komplett auf null regeln.

Kurzum das bringt gar nichts, abgesehen davon, dass Du Timeouts auf dem
Bus bekommst, bei denen das halbe System hängt, weil das Laufwerk sich
plötzlich nicht mehr meldet. Oder Dir fliegen beim Einschalten nach und
nach ein paar Kondensatoren in Laufwerk um die Ohren, weil ohne den
Soft-Start des PC-Netzteils die maximale dU/dt Rate und damit deren
Maximalstrom überschritten wird. Der Schalter dürfte nämlich nur im
ausgeschalteten Zustand betätigt werden.

Mehr würde es bringen, wenn man /vorher/ verhindert, dass Staub und
Schmutz in die Geräte eindringen kann. Dazu muss jegliche Luftströmung
durch die Optik unterbunden werden. Leider gelingt das kaum, wenn der
Hersteller es nicht vorgesehen hat. Und das komplette Laufwerk mit
Ausnahme der Schublade Paketband zu versiegeln, führt leicht dazu, dass
es im inneren einen Hitzestau gibt. Selbst kleinste Leistungen können
über Stunden hinweg zu erheblichen Erwärmungen führen, wenn nur die
Isolation gut genug ist.

Bei einem Gerätepreis von 20€ und einer Lebenserwartung von wenigstens
der Gewährleistungszeit ist diese ganze Diskussion aber weitgehend müßig.


Marcel
Wolfgang Ottenweller
2013-12-29 02:26:37 UTC
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Raw Message
Hallo,
Post by Marcel Müller
Mehr würde es bringen, wenn man /vorher/ verhindert, dass Staub und
Schmutz in die Geräte eindringen kann.
das geht ganz einfach und sehr zuverlässig, indem man den Brenner in ein
externes (USB-)Gehäuse einbaut und nur bei Bedarf einschaltet.

Schon hält der Brenner "ewig".

Gruss, Wolfgang
Jörg Tewes
2013-12-30 01:30:00 UTC
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Raw Message
Marcel Müller schrub
Post by Marcel Müller
Als Reparaturhinweis habe ich bekommen, die Linse mit einem mit
Spucke befeuchteten Wattestäbchen drehend zu reinigen.
die Menge der Intelligenz auf der Erde ist begrenzt; nur die
Erdbevölkerung nicht...
Ok.
Post by Marcel Müller
Sowas macht man mit Aceton oder einem anderen unpolarem, wasserfreien
Lösungsmittel.
Aceton auf eine Kunststofflinse? Wolltest du sie zerstören oder
reinigen?


Bye Jörg
--
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
(René Descartes)
Holger
2013-12-30 02:11:47 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Tewes
Post by Marcel Müller
Sowas macht man mit Aceton oder einem anderen unpolarem, wasserfreien
Lösungsmittel.
Aceton auf eine Kunststofflinse? Wolltest du sie zerstören oder
reinigen?
Wahrscheinlich wollte er sie auflösen.

Holger
Marcel Müller
2013-12-30 05:08:21 UTC
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Raw Message
Post by Jörg Tewes
Post by Marcel Müller
Sowas macht man mit Aceton oder einem anderen unpolarem, wasserfreien
Lösungsmittel.
Aceton auf eine Kunststofflinse? Wolltest du sie zerstören oder
reinigen?
BTDT. Da löst sich gar nichts auf.

Ich hatte mal einen einzigen Billig-Pickup, wo sich die Entspiegelung
von der Linse mit Aceton abgelöst hat - das war faktisch ein
Totalschaden (vorher aber dank Nikotin/Teer auch). Eine Linse, die sich
auflöst, ist mir in den letzten 20 Jahren nicht unter gekommen. Ich
vermute die Dinger sind aus Glas.

Das gilt allerdings nicht für die umliegenden Kunststoffteile. Die
sollte man tunlichst verschonen. In dem Zusammenhang kann es sich als
praktisch erweisen, die schwarze Abdeckung der Pickups vorher
abzunehmen. So richtig viel passiert da aber auch nicht, wenn man die
ein wenig anlöst. Die raue (reflexionsarme) Oberfläche wird halt etwas
glatter. Von außen interessiert das aber auch keinen.

Viel wichtiger als das Thema Aceton ist, dass man die Aufhängung der
Linse nicht mechanisch zerstört. Die Biester hängen nur an zwei dünnen
Spulendrähtchen mit vielleicht 0,15 mm. Beim Drehen des Wattestäbchens
kann man da durchaus Schaden anrichten. Heißt jedes Lösungsmittel, dass
auch nur etwas mehr Andruckkraft braucht, ist raus.

Wenn man es mit polaren Verschmutzungen zu tun hat (nicht Fett/Teer),
kann es sich als praktisch erweisen, eine erste Runde mit Methanol vor
dem Aceton einzulegen. Ich weiß, wieder so ein gefährliches Zeug, aber
es funktioniert gut. Isopropanol geht auch, reinigt aber nicht so gut
und trocknet vor allem nicht rückstandsfrei.


Marcel
Jörg Tewes
2013-12-31 02:40:00 UTC
Permalink
Raw Message
Marcel Müller schrub
Post by Marcel Müller
Post by Jörg Tewes
Post by Marcel Müller
Sowas macht man mit Aceton oder einem anderen unpolarem,
wasserfreien Lösungsmittel.
Aceton auf eine Kunststofflinse? Wolltest du sie zerstören oder
reinigen?
BTDT. Da löst sich gar nichts auf.
Ich shcrieb auch nichts von auflösen. Kunstoff wird durch Aceton
milchig. Zumindest der Kunstoff der für DVD-Brenner Linsen verwendet
wird.
Post by Marcel Müller
Ich hatte mal einen einzigen Billig-Pickup, wo sich die Entspiegelung
von der Linse mit Aceton abgelöst hat - das war faktisch ein
Totalschaden (vorher aber dank Nikotin/Teer auch). Eine Linse, die
sich auflöst, ist mir in den letzten 20 Jahren nicht unter gekommen.
Ich vermute die Dinger sind aus Glas.
Du vermutest falsch. Ganz früher waren die imho mal aus Glas, aber
seitdem die Dinger so billig sind eher nicht mehr.


Bye Jörg
--
One Ring to rule them all, One Ring to find them,
One Ring to bring them all and in the darkness bind them
In the Land of Mordor where the Shadows lie.
J***@fokus.fraunhofer.de
2014-01-10 16:38:03 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Jörg Tewes
Du vermutest falsch. Ganz früher waren die imho mal aus Glas, aber
seitdem die Dinger so billig sind eher nicht mehr.
BluRay Linsen waren (zumindest früher) sogar aus Quarzglas.
CD-R Linsen eigentlich meist aus Kunststoff.
--
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